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Ausbildung zum Erstellen von Trancesitzungen

 

 

 

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Meditationen und Trancen haben eine eigene Sprache.
Bei rnir lernen Sie die Sprache, die direkt ins Unbewusste geht und Veränderung in der Tiefe einleitet.

  • Sprachliche Verallgemeinerungen, Tilgungen und Verzerrungen werden so eingesetzt, dass man assoziativ aus seiner Erfahrungswelt eine Bedeutung hinzufügt.
  • Menschen durch ungenaue und „kunstvoll vage“ Sprachmuster in Zustände führen, die letztlich das Unbewusste für neue Wirkungen öffnen.
  • Tilgungen lassen Informationen weg: unspezifische Subjekte oder Verben, unbestimmte Inhaltsbezüge, Vergleiche und Bewertungen ohne Bezug, Nominalisierung von Verben, Gefühle ausdrückende Verben.
  • Zeitliche und kausale Satzverknüpfungen verzerren oder verallgemeinern bei der Sprache. In den indirekten Suggestionen sind: eingebettete Befehle oder Fragen, Zitate oder Vorannahmen.
  • Einige Sprachmuster kann man auch im Alltag oft beobachten. Während es bei der Trance darum geht,  verschiedene Sprachmuster gezielt einzusetzen, um eine Trance einzuleiten oder in Trance eigene Ressourcen zur Problemlösung zu finden.
  • Die provokative Trance versteht sich als lösungsorientiert. In der provokativen Trance wird das spielerische Element betont. Vom Therapeuten werden ungewöhnliche Reaktionen und Selbstvertrauen in die eigene Intuition erwartet. Die Methode will provokativ herausfordern und nicht verletzen oder beleidigen.

Die Grundidee ist, dass der Behandler die selbstschädigenden Verhaltensweisen des Klienten humorvoll persifliert, so dass der Klient selbst über sein Verhalten lachen kann und damit größere mentale Freiheit gewinnt.

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© 2011 by Angelika Storm