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Meditationen
und Trancen haben eine eigene Sprache.
Bei rnir lernen Sie
die Sprache, die direkt ins Unbewusste geht und Veränderung in der
Tiefe einleitet.
- Sprachliche Verallgemeinerungen,
Tilgungen und Verzerrungen werden so eingesetzt, dass man assoziativ aus
seiner Erfahrungswelt eine Bedeutung hinzufügt.
- Menschen durch ungenaue und „kunstvoll vage“ Sprachmuster in Zustände
führen, die letztlich das Unbewusste für neue Wirkungen
öffnen.
- Tilgungen lassen Informationen weg: unspezifische Subjekte oder Verben,
unbestimmte Inhaltsbezüge, Vergleiche und Bewertungen ohne Bezug, Nominalisierung von Verben, Gefühle
ausdrückende Verben.
- Zeitliche und kausale Satzverknüpfungen verzerren oder verallgemeinern bei
der Sprache. In den indirekten Suggestionen sind: eingebettete Befehle oder Fragen,
Zitate oder Vorannahmen.
- Einige Sprachmuster kann man auch im Alltag oft
beobachten. Während es bei der Trance darum geht,
verschiedene Sprachmuster gezielt einzusetzen, um eine Trance einzuleiten oder in Trance eigene
Ressourcen zur Problemlösung zu finden.
- Die provokative Trance
versteht sich als lösungsorientiert.
In der provokativen Trance wird das spielerische Element betont. Vom Therapeuten werden ungewöhnliche Reaktionen und
Selbstvertrauen in die eigene Intuition erwartet. Die Methode will provokativ
herausfordern und nicht verletzen oder beleidigen.
Die Grundidee ist, dass der Behandler die selbstschädigenden Verhaltensweisen
des Klienten humorvoll persifliert, so dass der Klient selbst über sein
Verhalten lachen kann und damit größere mentale Freiheit gewinnt.
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